Zweihandschwerter

Zweihandschwerter

Zweihandschwerter

Die Schüttorfer Schwerter zeigen die Variationsbreite vom spätmittelalterlichen langen und dem Renaissance-Schwert. Sie wurden sowohl als „Schlachtschwerter“ bei kriegerischen Auseinandersetzungen, als auch für zivile Zwecke, z. B. als Richtschwert eingesetzt. Der gebräuchlichste zivile Zweck war wohl der repräsentative Einsatz der Schützengilde zu Festveranstaltungen. Eine Schüttorfer Sage von den Schmieden, die mit glühenden Eisenstangen die Feinde in die Flucht schlugen, diente wohl eher dem guten Ruf der Handwerker als dem Wahrheitsgehalt.

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